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Wir stellen uns vor

Der Landesverband der Kulturvereinigungen Niedersachsen e.V. vertritt seit mehr als dreißig Jahren die Interessen zahlreicher Kulturvereine, Kulturkreise und Kulturgemeinschaften in Niedersachsen gegenüber Landesbehörden sowie der GEMA, der Künstlersozialkasse und weiteren landes- oder bundesweit tätigen Einrichtungen.

 

Bis zu der Änderung der Förderungspraxis des Landes Niedersachsen, gehörte es vor einigen Jahren zu den Aufgaben des Landesverbandes, Zuschüsse an Mitgliedsvereine weiterzuleiten.

 

Da die vielen, meist ehrenamtlich geführten Mitgliedsvereine des Landesverbandes Probleme damit haben, die vielen notwendigen verwaltungstechnischen Erfordernisse des alltäglichen Kulturbetriebes zu bewältigen, bietet der Landesverband Hilfestellung im Rahmen der Möglichkeiten an.

 

In Seminaren, Fachvorträgen und Ausarbeitungen wird zu aktuellen Themen Stellung genommen. Mit dieser Arbeit will der Landesverband seinen Beitrag für den Fortbestand der kulturellen Arbeit im Lande Niedersachsen leisten.

 

In letzter Zeit kam es zu einer Erörterung der Themen GEMA-Künstlersozialversicherung und Steuern und dabei wiederum ging es um die gerade aktuelle Frage nach der Gemeinnützigkeit.

 

Mit der GEMA (Bezirksdirektion Hannover) konnte der Landesverband vor drei Jahren einen Gesamtvertrag abschließen, der jedem Mitgliedsverein einen Nachlaß in Höhe von 20 % gewährt.

 

Der Landesverband der Kulturvereinigungen Niedersachsen e. V. ist als gemeinnützig anerkannt und arbeitet ehrenamtlich.

 

Der Landesverband ist Mitglied der Kulturpolitischen Gesellschaft.

Der Mitgliedsbeitrag beträgt 20,00 € / Jahr.

Der Vorstand setzt sich derzeit wie folgt zusammen:

Vorsitzender:
Fritz Dittmar, Steiler Weg 3, 37431 Bad Lauterberg
Stellvertr. Vorsitzender:
Reinhard Lehnhoff, Volgersweg 4A, 30175 Hannover
Stellvertr. Vorsitzender:
Dieter Weichbrodt, Heinrich-Böll-Weg 3, 31535 Neustadt
Schatzmeister:
Siegfried Kröning, Eibenweg 7, 31515 Wunstorf

Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi - Sein ist wahrgenommen werden. Und weil Sie nun schon die Güte haben, mich ein paar weitere Sätze lang zu begleiten, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, Ihnen nicht nur als Lückenfüller zu dienen, sondern auf etwas hinzuweisen, das es ebenso verdient wahrgenommen zu werden: Webstandards nämlich. Sehen Sie, Webstandards sind das Regelwerk, auf dem Webseiten aufbauen. So gibt es Regeln für HTML, CSS, JavaScript oder auch XML; Worte, die Sie vielleicht schon einmal von Ihrem Entwickler gehört haben. Diese Standards sorgen dafür, dass alle Beteiligten aus einer Webseite den größten Nutzen ziehen. Im Gegensatz zu früheren Webseiten müssen wir zum Beispiel nicht mehr zwei verschiedene Webseiten für den Internet Explorer und einen anderen Browser programmieren. Es reicht eine Seite, die - richtig angelegt - sowohl auf verschiedenen Browsern im Netz funktioniert, aber ebenso gut für den Ausdruck oder die Darstellung auf einem Handy geeignet ist. Wohlgemerkt: Eine Seite für alle Formate. Was für eine Erleichterung. Standards sparen Zeit bei den Entwicklungskosten und sorgen dafür, dass sich Webseiten später leichter pflegen lassen. Natürlich nur dann, wenn sich alle an diese Standards halten. Das gilt für Browser wie Firefox, Opera, Safari und den Internet Explorer ebenso wie für die Darstellung in Handys. Und was können Sie für Standards tun? Fordern Sie von Ihren Designern und Programmieren einfach standardkonforme Webseiten. Ihr Budget wird es Ihnen auf Dauer danken. Ebenso möchte ich Ihnen dafür danken, dass Sie mich bin zum Ende gelesen haben. Meine Mission ist erfüllt. Ich werde hier noch die Stellung halten, bis der geplante Text eintrifft. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag. Und arbeiten Sie nicht zuviel! Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi - Sein ist wahrgenommen werden. Und weil Sie nun schon die Güte haben, mich ein paar weitere Sätze lang zu begleiten, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, Ihnen nicht nur als Lückenfüller zu dienen, sondern auf etwas hinzuweisen, das es ebenso verdient wahrgenommen zu werden: Webstandards nämlich. Sehen Sie, Webstandards sind das Regelwerk, auf dem Webseiten aufbauen. So gibt es Regeln für HTML, CSS, JavaScript oder auch XML; Worte, die Sie vielleicht schon einmal von Ihrem Entwickler gehört haben. Diese Standards sorgen dafür, dass alle Beteiligten aus einer Webseite den größten Nutzen ziehen. Im Gegensatz zu früheren Webseiten müssen wir zum Beispiel nicht mehr zwei verschiedene Webseiten für den Internet

Der Vorstand des LVK
Herr Lehnhoff, Herr Dittmar und Herr Kröning (von links nach rechts) bilden den Vorstand. Herr Weichbrodt fehlt leider auf diesem Bild.
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